Nirwolfs Kochtopf – Novadische Küche
- Der Gottgefällige, speist nichts, was mehr als sechs Beine hat.
- Der Gottgefällige speist nichts, was vier, fünf oder sechs Beine und auch Flügel hat.
- Der Gottgefällige speist nichts, was lange Ohren und eine Schuppenhaut trägt und im Wasser lebt.
- Der Gottgefällige speist keine Nebelkrähe und keine Sandkrähe, auch die Rohrdommel nicht, den Lämmer und den Bartgeier, die Fledermaus und den Sturzpelikan.
- Der Gottgefällige speist keine gefiederten Wesen, die gespaltene Hufe haben.
- Der Gottgefällige speist nicht vom Maulwurf, auch nicht von der gelbpelzigen Art, die im Khoram-Gebirge haust.
Aus: Die 99 Gebote Rastullahs
Wie so oft bestimmen auch bei den Novadis die Natur und die Anforderungen des Alltags die Küche. Durch das nomadische Wüstenleben sind die Viehherden äußerst wichtig für die Novadis. Zwar sind ihnen ihre Reittiere heilig denn das 19. Gebot lautet “Der Gottgefällige speist nicht vom eigenen Pferd, Kamel oder Maultier und nicht vom Pferd oder einem anderen Reittier des Freundes oder Vaters”, doch schon vor einfachen Lastkamelen macht der Spieß des Lagerfeuers u.U. nicht mehr halt. Meistens jedoch wird eines der zahlreichen Tiere der großen Ziegen- und Schafherden geschlachtet. Denn außer verschiedenen Gewürzen sind die Zutaten für ein Mahl der Nomaden rar. So sind die typischen Bestandteile eines novadischen Mahls (ausdrücklich nicht eines der legendären Festmähler) deswegen Fleisch, Hirse und Hülsen- bzw. Trockenfrüchte.
Gerade die Hirse hat vielfältige Verwendungsformen in der novadischen Küche gefunden. Nachdem sie(meist auf einem Kamelmistfeuer) zu einem dicken Brei verkocht wurde, wird sie mal in Schmalz ausgebacken, in der Sonne zu Fladen getrocknet, die man dann unterwegs kalt isst oder mit viel Zucker zu einer extrem süßen Nachspeise weiterverarbeitet.
Nur wenn sich der Stamm in der Nähe fruchtbarerer Landstriche wie den Tulamidenlanden, dem Szintotal oder am Nordrand der Khom befindet tauchen auch frisches Obst und Gemüse sowie Geflügel auf dem Speiseplan auf. Fisch taucht dagegen auf der traditionellen novadischen Speisekarte nicht auf. Vielleicht sind es religiöse Gründe und der tiefliegende Hass auf alles geschuppte oder eher praktische Gründe wie das schnelle Verderben im Wüstenklima und die Ferne größerer Gewässer.
Neben dem Fleisch und den Trockenfrüchten ist der Magen eines Novadis stets mit Datteln gefüllt. Diese gelten als das Brot der Wüste. Beinahe unverderblich sind sie steter Begleiter der Karawanen und dienen dort als Nahrung für Mensch und Tier. Zahllose Sorten kennt der Wüstensohn, die sich ihm in Süße, Fleischfülle, Aroma, Größe und Farbe ganz selbstverständlich offenbaren, während der Unkundige kaum einen Unterschied zu erkennen mag.
Als Rastullah die Schöpfung schuf nahm er am sechsten Tage sein Schnitzmesser und formte aus dem Sand und Lehm die Tiere und Pflanzen unserer Welt. Als er nun den überschüssigen Lehm von der Form des Kamels schabte flogen kleine Klumpen Lehm in den Staub. Als Al’Kha das sah dachte er bei sich “so kleine Krümel lohnen kaum, dass ich sie wieder zusammen fege und etwas daraus erschaffe”. Da kam seine Frau Shimja herbei und sah ihren verehrten Gebieter und fragte ihn “was willst Du mein Geliebter aus diesen Krümeln formen?” Der All-Eine aber war nach einem langen Tag des Formen und Benennens müde geworden und sah missmutig auf die Krümel herab. “Sie sind der Urstoff aus dem ich alles Leben erschaffen habe, ich werde sie zusammenfegen und morgen etwas Neues daraus erschaffen”. Doch Shimja fragte ihn sogleich: “Was könntest Du noch neues Erschaffen, wo Du doch schon alles Leben geformt hast und allem einen Namen gegeben hast? Warum gibst Du Deinen Kindern nicht den Stoff des Lebens, so dass sie selbst spüren welche Mühe es war das Leben zu erschaffe. Diese Krümel werden sie immer daran erinnern woher sie kamen und wer sie geschaffen. Sie werden Deine Größe erkennen und Dich und Deine Kunst ewig rühmen”.
Rastullah, der Eine Allmächtige erkannte die Klugheit der Rede seiner dritten Frau und hauchte den Krümeln das Leben ein, nannte sie Tamr und hieß sie zu wachsen und sich zu mehren. Der Ort jedoch, wo der Allweise dies tat, war die Oase Bir-Tamr, wo heute noch die schönsten und süßesten Datteln wachsen.
So kam es dass wir bis heute Tamar, die Dattelpalme, pflegen und nutzen, ihre Früchte geben uns und unseren Tieren die Kraft zum Leben, ihre Blätter spenden uns Schatten, damit die Sonne nicht das Leben aus uns heraus brennt und ihr Holz schützt uns und unsere Sippen, da wir Zelte und Dschadras aus ihr bauen um unser Leben zu verteidigen. Gepriesen sei der Allmächtige in seiner Weisheit und Gütige, dass er uns aus den Krümeln des Lebens die Dattel geschenkt hat.
Khalid Yassir ben Hebanya Haimamud zu Unau in einer seiner Erzählungen.
Der Handel mit Gewürzen hat eine lange Tradition bei den Novadis, lassen sie sich doch relativ leicht in großen Mengen transportieren und versprechen eine hohe Rendite. Die Auswahl an Gewürzen in der novadischen Küche ist riesig. Der Wüstensohn oder vielmehr seine Weiber streuen großzügig die kostbaren Gewürze in die Töpfe und auf die Teller. Ob es nun Schwindelkraut, Feuerkraut, Shadifnägelchen, Stinkwurz, Anval-Nuss, Kurkum, Benbukkel oder Khunchomer Pfeffer ist, es wird immer stark gewürzt, was bei den oftmals als langweilig und fade wirkenden Einlagen (Hirsefladen und Dattelbrot) wenig wundert. Ungewohnt ist dem Nordländer die enorme Schärfe der Speisen, welche sie v.a. dem Feuerkraut und dem Khunchomer Pfeffer verdanken. Aber auch die Verwendung von Nüssen, Ölkelch, Pinienkernen, Minze, Peraintersilie und Zitrone in den meist sehr salzigen Hauptspeisen führte zu mancher Überraschung für den Gaumen Fremder und zu ernsten Zweifeln an der novadischen Kochkunst.
Wie mir ein Reisender aus dem Reiche des Kalifen berichtete mag unsereins schon beinahe Hungers gestorben sein, wenn der Novadi überhaupt erst beginnt zu tafeln. Denn morgens gibt es meist wenig mehr als Obst und etwas Brot mit Dattelpaste und Trockenfrüchten. Erst zur Mittagszeit beginnt der Wüstensohn etwas zu sich zu nehmen. Da es um die Praiosstunde sehr heiß ist, beschränken sie sich auch hier auf kleine Happen. Die Hauptmahlzeit wird erst in den kühleren Abendstunden eingenommen, oft erst sehr spät am Abend, wenn die gesamte Familie versammelt ist. Dann aber kann das Essen sich so weit in die Nacht hineinziehen, dass der Rechtgläubige Mittelreicher schon längst borongefällige Ruhe einkehren lässt.
Pidda – Fladenbrot
Die dünnen Fladenbrote fehlen praktisch bei keinem Essen. Die Fladen werden häufig mit Ölkelch und allerlei Gewürzen (wie Shadifnägelchen, getrocknetem Schwindelkraut oder Kreuzkümmel) bestreut sowie mit Olivenöl eingepinselt. Der Novadi isst sie bei jeder Gelegenheit als Beilage zum Fleischtopf, zum Tunken in eine rezente Soße oder gar bestrichen mit einer süß-klebrigen Ölkelchpaste.
Zubereitung:
Das Mehl wird mit Salz in eine Schüssel geben, worin man eine Kuhle formt. Dorthin gebe man die zerbröckelte Germ und fülle die Kuhle mit einem halben Schank lauwarmen Wasser und lasse es eine Weile stehen, bis sich erste Bläschen bilden. Nun gilt es kräftig zu kneten und mit der Zeit ein halbes Maß lauwarmes Wasser in den Teig zu arbeiten. Wenn sich der Teig leicht von der Schüssel löst, keine Mehlreste mehr die Schüssel säumen und der Teig nicht mehr klebt, formt man eine Teigkugeln, welche man mit Öl einpinselt. Diese Kugel lässt man eine Stunde ruhen auf das sie wachse bis zum Doppelten ihrer ursprünglichen Größe. Nun formt man daraus 12 kleinere Kugeln, welche man dann auf einer bemehlten Fläche zu Fladen ausrollt. Vor dem Backen lässt man auch diese Fladen noch einmal eine halbe Stunde ruhen. Im rotglühenden kräftig geheizten Ofen (225°) kurz (10 min) backen, die Fladen dann wenden und nochmals kürzer (5 min) in den Ofen schieben.
* 1 Stein Weizenmehl
* 1 Quäderchen Germ
* 1 KL Salz
* 1 GL Öl
* Fett für das Backblech
Gurkensalat mit Minze
Dieser Salat wird gerne als leichte Mahlzeit unterwegs an einem heißen Tag gegessen. Man isst dazu ein einfaches Fladenbrot oder nimmt den Salat als würzige Soße zu zahlreichen Fleischgerichten. Kaum ein Proviantsack, der ohne diesen Salat auskommt, der traditionell in einer mit einem feuchten Tuch umwickelten Tonschale transportiert wird, um ihn kühl zu halten.
Zubereitung:
Gewürfelte Gurke mit Salz bestreuen, in einem Sieb 30 min. abtropfen lassen. Alle Zutaten miteinander vermischen, mit Salz abschmecken.
* 2 kleine gewürfelte Salatgurken
* 3 gedrückte Zehen der Stinkwurzel oder Bornlauchs
* ½ Stein Joghurt
* 1 El gehackte Minze
Kartoffeleintopf (Market batata)
Dank des bornischen Einflusses ist dieser Eintopf vor allem in der Nähe Kannemündes und der damit verbundenen Handelsrouten recht bekannt.
Zubereitung:
Die Kichererbsen werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Das Lammfleisch wird in kleine Stücke geschnitten und gewürzt. Die Zwiebel schälen und klein schneiden, dann mit dem Fleisch in heißem Öl anbraten. Das Mark der Rahjaäpfel mit dem aranischen Pfeffer und der Pfefferpaste (Harissa) verrühren und gemeinsam mit den Kichererbsen unter das Fleisch mengen. Mit Wasser aufgießen und zugedeckt eine knappe Stunde kochen. Die Kartoffeln schälen, vierteln und mit in den Topf geben und eine weitere halbe Stunde schmoren lassen.
* ½ Stein Lammfleisch
* ½ Stein Kartoffeln
* 4 Unzen Kichererbsen
* 1 Zwiebel
* 4 GL Pflanzenöl
* 1 GL Mark von Rahjaäpfeln
* 1 KL aranischer Pfeffer
* 1/2 TL Salz
* 1/4 TL Khunchomer Pfeffer
* 5 Schank Wasser
Novadischer Fleischtopf
Zubereitung:
Die Zwiebel in Ringe schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebeln und den zerdrückten Bornlauch darin andünsten. Die kleingeschnittenen Lauch und Geilwurz dazugeben und kurz anbraten. Alles aus der Pfanne nehmen und erneut etwas Öl erhitzen. Das Fleisch darin anbraten. Gemüse und Gewürze dazugeben. Mit Wasser ablöschen und ca. 1 Stunde kochen lassen.
Dazu kann man saure Sahne servieren. Auf jeden Fall sollte man frisches Fladenbrot dazu essen.
* ¾ Stein Rindfleisch, in kleine Stücke geschnitten
* 2 – 3 große Zwiebeln
* 3 GL Öl
* 2 Zehen Bornlauchs oder Stinkwurz
* 1 Stängel Lauch
* 1 kleine Knolle Geilwurz
* 1 KL Karbei und Schwindelkraut
* 1 GL kleingeschnittenes Hexenkraut
* 2 KL Salz
* 1 Maß Wasser
Karawaneneintopf
Ein beliebtes Gericht bei den großen Karawanenzügen ist dieser Eintopf, nicht nur weil er schmackhaft und sättigend ist, sondern weil er meist in solchen Mengen gekocht wird, dass stets noch etwas davon zu haben ist. Einmal zu Beginn der Rast gekocht wird er den ganzen Abend und den darauf folgenden Tag über heiß, lauwarm oder auch ausgekühlt meist mit Fladenbrot oder einem Hirsebrei gegessen.
Zubereitung:
Das Wasser in einem großen Topfe zum Kochen bringen. Die Bohnen darin kurze Zeit sprudelnd kochen. Die Linsen waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebel in Ringe schneiden und mit dem Kurkum (Gelbwurz) im Fett leicht anbraten. Das Fleisch dazugeben und kurz anbraten. Den Bornlauch, die Linsen und die abgeschütteten Bohnen dazugeben. Mit 1 l frischem Wasser auffüllen. Das Ganze salzen. Zum Kochen bringen und bei kleiner Hitze mindestens 2 Stunden schmoren lassen. Eventuell Wasser nachschütten. Kurz vor dem Servieren mit dem Zitronensaft abschmecken.
* 8 Unzen getrocknete Linsen
* 8 Unzen getrocknete weiße Bohnen
* ¾ Stein Lammfleisch in fingerdicke Stücke geschnitten
* 2 große Zwiebeln
* 2 Zehen vom Bornlauch oder Stinkwurz
* 2 GL Öl
* Wasser
* 2 KL Salz
* 4 Fäden echten Kurkums (eher schlecht als recht durch einen ½ KL Gelbwurz zu ersetzen)
* 2 GL Zitronensaft
Rogan Gosht
Jüngst zu meinem Tsatag, bekam ich Besuch von einem alten Freund, welcher mir als Geschenk das hochinteressante Büchlein von Schwester Mirnhild mitbrachte, welches mit dem Titel “Traviagefaelliges Kochbuecheleyn” sicher manchem bekannt sein wird.
Zubereitung:
Rindfleisch in mundgerechte Würfel geschnitten, in mehreren Portionen in reichlich Butterschmalz braten, herausnehmen und bei Seite stellen. Danach die Zwiebeln ebenfalls im Butterschmalz braten. Die in einem Mörser angefertigte Gewürzpaste zu den Zwiebeln geben. Das Fleisch zusammen mit einem Lorbeerblatt wieder in den Topf geben. 6 Unzen kochendes Wasser hinzugeben und alles zusammen zugedeckt einige Minuten köcheln lassen. Hitze reduzieren und 10 Unzen Sahnejoghurt oder saure Sahne unterrühren. Die Soße mit Khunchomer Pfeffer abschmecken. Mit dem Mark der Rahjaäpfel tief rot färben. Zugedeckt im Ofen oder auf schwachem Feuer etwa eine Stunde schmoren.
* 1 Stein Rindfleisch
* 2 gehackte Zwiebeln
* Lorbeerblatt
* 10 Unzen Sahnejoghurt oder Schmand
* 3-4 GL Mark von Rahjaäpfeln
* Gewürzpaste aus:
4 Zehen Bornlauch
1 KL frischer geriebener Ingrimwurz
4 Paradieskörner
4 Shadifnägelchen
2 KL Samen des Schwindelkrauts
2 KL Kreuzkümmel
1 KL aranischer Pfeffer
1 KL Salz
4-6 Schoten Feuerkraut samt Kerne
½ KL Benbukkel
Falafel (Kichererbsenbällchen)
Zubereitung:
Die weichen Kichererbsen werden zu einem Brei zerdrückt und gepfeffert. Die fein geschnittene Peraintersilie, die Gewürze, die Zwiebel und der zerquetschte Bornlauch hinzugeben gründlich durchmischen und falls nötig mit etwas Mehl abbinden, damit eine formbare Masse entsteht. Daraus forme man Bällchen, welche man in Ölkelch-Körner wälze und in heißem Fett ausbacke.
* 1 Bund Peraintersilie
* 25 Unzen Kichererbsen (eingeweicht oder weich gekocht)
* 1 kleine Zwiebel
* 3 Zehen Bornlauch oder Stinkwurz
* 1 GL Salz
* ½ EL Piment
* ½ KL Kreuzkümmel
* 1 KL Benbukkel
* 1 GL Schwindelkraut
* 1 GL Gelbwurz
* 4 Unzen Ölkelch-Körner
* Öl zum Ausbacken oder Frittieren
Gefüllte Datteln
Wenn schon süß, dann richtig! Diese Köstlichkeit wurde mir in einem goldverzierten Zedernholzkästchen aus der Manufaktur der Oase Beshir am Rande der Khom von einem Neffen mitgebracht. Leider ist es sehr schwer hierzulande in Angbar an frische Datteln zu kommen, aber auch mit den haltbaren getrockneten ist diese Leckerei herzustellen. Allerdings bedarf es viel Übung und Geschick, bis man es in der vollendeten Form des novadischen Originals herstellen kann, denn im Original ist der Kern vollständig umhüllt, so dass der Unkundige von dem köstlichen Inhalt der Dattel völlig überrascht wird.
Zutaten und Zubereitung:
10 Unzen Datteln aufschneiden und entkernen. 4 Unzen Marzipan in dattelkerngroße Röllchen formen und mit je 1 Walnusskern in jede Dattel stecken und wieder schließen.

Donnerstag, 30. April 2009 13:46
Die Rezepte klingen so lecker, die werd ich mal bei Gelegenheit an einem passenden Spielabend kredenzen. Doch dafür wüsste ich gerne was z.B. Geilwurz sein soll, oder auch Schwindel- und Hexenkraut. Welchem irdischen Kraut entspricht das? Ist Ingrimwurz Ingwer? Und Benbukkel Pfeffer oder Chili?
Kurz gesagt: eine irdische Angabe der aventurischen Gewürze und Zutaten. Denn nicht alles ist so leicht zu erkennen wie Peraintersilie oder Bornlauch.
Danke im Voraus! Summoner
Donnerstag, 30. April 2009 23:01
Hi Summoner,
dank Deiner Nachfrage habe ich eben gemerkt, dass die Archivfunktion hier hinten und vorne nicht stimmt. Es gibt nämlich bereits eine solche Übersetzungshilfe, nämlich das Aventurische Küchenlexikon. Zu finden ist es hier. Ich hoffe Du findest darin alle Antworten. Wenn Du noch etwas ergänzen möchtest, dann nur zu! Schick mir eine Mail oder kommentiere hier.
Gruß
Ulrich